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Grundverständnis der IGS

Grundverständnis der IGS – Was wir wollen   Wer ist die IGS (Interessensgemeinschaft Stadionbau)? Die IGS ist ein Bündnis von Einzelpersonen aus der Anhängerschaft (wie auch den Mitgliedern) von Kickers Offenbach. Faninstitutionen, Organisationen wie auch Fanclubs sind keine Mitglieder der IGS. Wir begreifen diese Initiative bzw. den Verein als ein eigenständiges Projekt, inhaltlich nur mit der Stadionbaufrage befasst. Als jetzige Nutzer des Bieberer Berges und voraussichtliche auch zukünftige Nutzer und Besucher eines neuen Stadions, gehen wir davon aus, dass unsere Expertise dazu beitragen wird, ein Stadionneubau zu optimieren und somit Steuergelder sinnvoll einzusetzen. Deshalb ist unser erstes Anliegen, so viele wie mögliche Meinungen und Bedürfnisse aller (!) Kickers-Anhänger zu sammeln und den am Bau beteiligten Verantwortlichen zur Verfügung zu stellen.   Warum halten wir diese Initiative überhaupt für erfolgreich bzw. lohnenswert? Weil die Stadt das Stadion mit öffentlichen Steuergeldern baut. Der Bau ist ein Politikum, Stadtverordnete reden diesbezüglich mit. Es gibt andere Gremien, an denen wir uns beteiligen können bzw. die wir mit unseren Ideen überzeugen könnten. Womöglich existieren Interessensgruppen innerhalb der Stadt, die sich als Bündnispartner anbieten bzw. die die Chancen erkennen, wenn sich die zukünftigen Nutzer auch aktiv und konstruktiv an diesem für Offenbach nicht ganz unwichtigen Bauwerk und zu dessen Wohle einbringen. Zudem liegen vor dem Bauvorhaben noch einige entscheidende und bisher nicht durchgeführte Schritte, wie die Ausschreibung für eine Baufirma und die von der Stadt geforderte Gründung einer Kapitalgesellschaft, in die die Lizenzspielerabteilung des OFC überführt werden muss. Dazu ist eine ordentliche Mitgliederversammlung des OFC erforderlich.   Warum mischen wir uns (erst) jetzt ein? Auch wenn verschiedene Faninstitutionen und Organisation, sowie Einzelpersonen schon seit Bekanntwerden der ersten Pläne einer „Hoteltribüne“ dem Verein Mitwirkung angeboten hatten, ist daraus doch nie was geworden. Nun ist streng genommen der OFC auch nicht mehr erster Ansprechpartner in dieser Hinsicht. Wenn wir uns jetzt nicht zu Wort melden, werden auch die gesamten weiteren Planungs- und Bauphasen ohne eine konkrete Beteiligung eines Großteils der eigentlichen Nutzer durchgeführt werden. Natürlich mit der Ausnahme, dass Kickers Offenbach, seine legitimen Interessen als Mieter einbringen wird. In wie fern das auch unsere Interessen sind, wird der Meinungsbildungsprozess klären, den wir mit unserer Initiative in Gang setzen wollen. Wir sind allerdings sicher, dass unser Verein, der OFC, davon profitieren wird und man sich womöglich auch hinter einige unserer Vorschläge stellt.   Warum brauchen wir eine Utopie? Um am Ende überhaupt was in der Hand zu haben, müssen wir uns alle erst einmal darüber klar werden, was wir wollen und was nicht – und: wie bedeutend diese Wünsche in Relation zur Masse der Kickersanhänger sind. Es ist davon auszugehen, dass ein neues Stadion nicht unser „Traumschloss“ wird. Erfahrungsgemäß bekommt aber nur derjenige der VIEL fordert auch ETWAS. Wir können ein Stadionentwurf nur mit der Gesamtheit unserer Vorstellungen konfrontieren und dann schauen, ob unter dem Strich und nach Abzug aller Sachzwänge trotzdem was Akzeptables heraus kommt.   Mithilfe nicht ausgeschlossen Sollte sich in diesem Diskussions- und Entscheidungsprozess die Situation ergeben, dass man mittels Eigeninitiative (Mitarbeit, Spenden etc…) konstruktiv an dem Gesamtbauwerk mitwirken kann, wollen wir die Fanszene dazu motivieren und mit der IGS tatkräftig mithelfen. Erfahrungen von Stadionbauten mit Fanbeteiligung – auch im handwerklichen Sinne – gibt es genug. Herausragend dabei ist Union Berlin, aber auch in Aachen, St. Pauli, HSV Hamburg sowie vor vielen Jahren Werder Bremen.   Wir sind keine Stadionverhinderer Es gibt in der Stadt womöglich auch Abgeordnete, die aus Fraktionszwang für den Stadionbau gestimmt haben. Man kann in Offenbach mit diesen Millionen auch andere sinnvolle Dinge tun. Von daher wollen wir nicht die Frage aufwerfen, ob gebaut werden soll, sondern wie. Gerade weil es eben sinnvoll investiertes Geld sein soll. Auch wenn es unter uns nicht wenige „Nostalgiker“ gibt, die am jetzigen Bersch hängen und eher einen Umbau bevorzugen würden, haben sich doch sehr viele Fans für Bewegung in der Stadionfrage auf unterschiedlichste Art und Weise engagiert, zum Beispiel durch Unterschriftenaktionen und dem medial sehr beachteten und die Stadtabgeordneten beeindruckenden Besuch von 200 Fans im Stadtparlament. Ihr Engagement sorgte mit für Bewegung und Aufbruchstimmung, die es nun auch konstruktiv zu nutzen gilt. Mit unseren Aktivitäten stellen wir uns nicht gegen den Verein. Ganz im Gegenteil – auch wir sind der Verein! Mitbestimmung, Meinungsbildung, wie auch Meinungsverschiedenheiten sind existenziell für eine Demokratie. 30.9.2009